Mit einer intelligenten IIoT-Lösung für Ihre Produktion 
- Der Gegenentwurf zu monolithischen Systemen wie MES

20% Produktivitätssteigerung und mehr: http://iiot.forcam.com

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen Ihre Produktionsprozesse so effizient wie möglich gestalten. Die kontinuierliche Verbesserung des Produktionsprozesses steht dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Ausfallzeiten, Fehler, Durchlaufzeiten und Materialverschwendung zu reduzieren, um den gesamten Produktionsprozess nachhaltig zu optimieren. Und genau hier greifen sogenannte MES Systeme. Ein Manufacturing Execution System ist ein Teil eines Fertigungsmanagementsystems und operiert als prozessnahe Ebene und ist somit für die Produktionssteuerung verantwortlich. Es ist direkt an die Betriebsprozesse angebunden und ermöglicht die Führung, Lenkung, Steuerung oder Kontrolle der Produktion in Echtzeit. Doch Unternehmen sollten sich der Gefahr bewusst sein, dass ihre Daten in Datensilos innerhalb des Unternehmens und Herstellers gefangen sind.

Denn Anforderungen an solche Systeme wachsen stetig:

Viele Maschinen, Shop- und Top-Floor, mehrere Standorte weltweit und immer mehr Systeme, die Zugriff auf dieselben Daten haben müssen - IT-Architekturen für die Industrie 4.0 sind komplex. Daher haben sich international nur Lösungen mit offenen, standardisierten Schnittstellen etabliert, weil nur so eine umfassende Verknüpfung zu erreichen ist – ob mit verschiedenen Fabrik-Standorten, ob mit eigener oder externer Cloud-Infrastruktur, ob mit externen Systemen wie zum Beispiel Energiemanagement, Predictive Maintenance oder Künstliche Intelligenz. 
(siehe https://www.bigdata-insider.de/eine-offene-bruecke-fuer-big-data-a-674776/)

Das Wichtigste laut ISG (Beratungsunternehmen): Moderne Betriebsdatenerfassung sammelt nicht mehr einfach Daten in abgeschlossenen IT-Systemen. „Vielmehr sind flexible, modulare und grundsätzlich offene Lösungen notwendig, um die großen Möglichkeiten und Chancen des vernetzten digitalen Zeitalters in der Fertigung zu nutzen.“ Demnach bieten moderne IIoT-Plattformen einen Gegenentwurf zum monolithischen MES-Konzept.

FORCAM liefert dafür die entsprechende Technologie – die führende IIoT-Plattform FORCAM FORCE mit offenen Webservices (Open API) ( siehe Studie: http://forcam.de/sites/default/files/white_papers/20170917_FORCAM%20Whitepaper%202017%20Bericht_PDF.pdf ).

Denn Produktionswerke werden durch die Einführung von FORCAM FORCE internetfähig, d. h. alle heutigen und zukünftigen Neuentwicklungen und Innovationen im Bereich der Digitalisierung können auf unserer IIoT-Plattform eingesetzt werden. 
Produktionswerke haben durch die Einführung von FORCAM FORCE heute schon Zugang zu allen bestehenden Spitzentechnologien im Bereich der Industrie 4.0.

Die IIoT-Lösung FORCAM FORCE besteht dabei aus einem freikonfigurierbaren Basissystem, einer sogenannten IIoT-Plattform (Industrial Internet of Things), die je nach Bedarf durch Apps wie bspw. die Maschinen- und Betriebsdatenerfassung, Leistungsanalyse, Rückverfolgbarkeit, Energiemanagement oder Qualitätsmanagement ergänzt werden kann.

Je nach Anforderungen können Sie zusätzlich aus Best-In-Class Apps beispielsweise von TDMSystems (TDM) oder Preditronics (CAQ) wählen. Weitere Systeme von Drittanbietern sind durch offene Webservices (REST Open API) nahtlos integrierbar.

FORCAM FORCE liefert somit eine umfangreiche Lösung um die Produktivität und Rentabilität Ihres Unternehmens signifikant und Langfristig zu steigern.

WHITE PAPER: Vorteile einer IIoT-Plattform: 
http://forcam.de/sites/default/files/white_papers/Case%20Study_IIoT%20Platform_xspace.pdf